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Print-News: „Das Rheingold“ von Richard Wagner begeisterte erneut das Publikum (Siegen/NRW) – Kay-Helge Hercher
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Print-News: „Das Rheingold“ von Richard Wagner begeisterte erneut das Publikum (Siegen/NRW)

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„Nur wer der Liebe Macht entsagt“, vermag das Gold des Rheines zum Ring zu schmieden. So lautete es gestern Abend abermals vor vollbesetzten Rängen im Siegener Apollo-Theater.

kay/Siegen. Nach einer ersten Aufführung am vergangenen Dienstag konnten die Philharmonie Südwestfalen unter dem Dirigat von Martin Hoff und das stimmgewaltige 12-Köpfige Ensemble der Sängerinnen und Sänger das Publikum erneut vollends überzeugen.

SONY DSCDie Oper „Das Rheingold“ von Richard Wagner bildet zusammen mit den drei Musikdramen „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ das Gesamtwerk „Der Ring des Nibelungen“. Dabei handelt es sich um ein Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend. Mit etwa 2 1/2 Stunden Aufführungsdauer ist „Das Rheingold“ das kürzeste der vier Werke, aber auch die komödiantischste der „Ring“-Opern. Die Uraufführung der Oper fand am 22. September 1869 im Königlichen Hof- und Nationaltheater München statt.

In „Das Rheingold“ steht das komplette Spektrum gesellschaftlicher Auseinandersetzungen der Moderne im Blickfeld: Gesetz, Macht, Politik und Liebe. Der von dem stimmgewaltigen Stefan Stoll verkörperte Zwerg Alberich raubt den Rheintöchtern das Rheingold. Er lässt sich daraus einen Tarnhelm und einen Ring schmieden. Dieser verleiht ihm unermessliche Macht. Die Riesen Fafner, überzeugend interpretiert von Christian Hübner und sein Bruder Fasolt (Bart Driessen) haben den Göttern die Burg Walhall gebaut und als Lohn die Göttin Freia (Julia Borchert) ausgehandelt. Göttervater Wotan, raumfüllend gesungen von Randall Jakobsh, verweigert allerdings die Herausgabe Freias, die den Göttern ewige Jugend erhält. Der listige Feuergott Loge, sehr gut charakterisiert von Matthias Grätzel, bietet den zwei Riesen stattdessen das Gold Alberichs an. Durch Betrug gelangen Wotan und Loge an das Gold und den Ring. Der erzürnte Alberich belegt auf Grund des Betruges den Ring mit einem Fluch. Fortan soll jeder zerstört werden, der sich des Ringes bemächtigt. Das Schicksal nimmt seinen Lauf und im Streit um das Gold erschlägt Fafner seinen Bruder Fasolt. Göttervater Wotan aber wird von der Göttin Erda (Lucie Ceralová) das Ende der Götter prophezeit.

Produktion von Nachrichten-Fotos

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